Auf der siebten Etappe kommen die "Bergziegen" auf ihre Kosten. An den sechs Steigungen trennt sich die Spreu vom Weizen.

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Tournus - Die Alpen rufen. Auf der siebten Etappe der Tour de France (JETZT im LIVE-TICKER) sind erstmals die Kletterspezialisten gefragt.

Zwar wartet auf dem 165,5 km langen Teilstück von Tournus zur 1168 m hoch gelegenen Wintersportort Station des Rousses noch kein Bergriese auf die Fahrer, doch drei Wertungen der zweiten, zwei der dritten und eine der vierten Kategorie haben es in sich.

Auf den letzten 120 Kilometern geht es ähnlich wie bei Lüttich-Bastogne-Lüttich ständig auf und ab.

Gewinnen kann die Tour auf der siebten Etappe noch keiner, verlieren - zumindest viel Zeit - aber schon.

Auftakt am Cote de l'Aubepin

Los geht es in Tournus unweit der Benediktinerabtei. Danach folgt ein 40 km langes Einrollen mit zwei Sprintwertungen, ehe bei St. Amour der Cote de l'Aubepin (Kat. 3) wartet.

Es folgen der Cote des Granges (Kat. 4), der Cote d'Arinthod (Kat. 3) und der Cote du barrage de Vouglans (Kat. 2), ehe in Jeurre die Verpflegungsstation erreicht und kurz darauf in Molinges um Punkte gesprintet wird 256736(Tour 2010: Die Etappenprofile).

Erstmals im Departement Jura

Danach wird am 1049 m hoch gelegenen Col de la Croix de la Serra (Kat. 2) die heiße Phase der Etappe eingeleitet.

Nach der rasenden Abfahrt wird schließlich der letzte Anstieg zum Cote de Lamoura (Kat. 2) in Angriff genommen.

Die letzten vier Kilometer führen flach ins Ziel der Skistation im Departement Jura, die erstmals in der Tour-Geschichte angesteuert wird.

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