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Marcel Kittel wurde 2005 und 2006 Junioren-Weltmeister im Einzelzeitfahren © getty

Der Nachwuchs-Sprinter vom Team Skil-Shimano verpasst im Schlusssprint den Tagessieg. Ein Australier siegt vor dem Lokalmatador.

Playas de Orihuela - Marcel Kittel hat gleich bei der ersten Sprintankunft der 66. Vuelta einen Achtungserfolg gefeiert.

Der Nachwuchs-Sprinter vom Team Skil-Shimano musste sich als Dritter im Schlusssprint nur Tagessieger Christopher Sutton (Australien/Sky) und Vicente Reynes (Spanien/Omega Pharma-Lotto) geschlagen geben.

Kittel feiert in Spanien sein Debüt bei einer der drei großen Rundfahrten (Giro, Tour, Vuelta).

Auch John Degenkolb aus Gera (HTC-Highroad) fuhr auf dem der 175,5 Kilometer langen Teilstück von La Nucia nach Playas de Orihuela als Zehnter ein gutes Ergebnis ein.

Martens in Ausreißergruppe

Zuvor hatte sich eine vierköpfige Ausreißergruppe gebildet, in der auch der Rostocker Paul Martens (Rabobank) involviert war.

Das Quartett löste sich jedoch mehrere Kilometer vor dem Ziel auf, Martens wurde rund 23 Kilometer vor dem Ziel gestellt.

Das Rote Trikot des Gesamtführenden übernahm der Italiener Daniele Bennati mit einer Sekunde Vorsprung von seinem Teamkollegen Jakob Fuglsang (Schweiz/beide Leopard Trek).

Sprinter sind gefragt

Die dritte Etappe der Spanien-Rundfahrt führt am Montag über 163 Kilometer von Petrer nach Totana und sollte den Sprintern abermals die Möglichkeit geben, den Tagessieg unter sich auszumachen.

Die Vuelta endet nach insgesamt 21 Etappen am 11. September traditionell in der spanischen Hauptstadt Madrid.

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