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Anders als auf den beiden Etappen zuvor setzte Armstrong am Donnerstag keine Akzente © getty

Der "Tourminator" ächzt nach der vierten Etappe in Australien. Er sei nicht der einzige, der eine Entschärfung herbeisehne.

Angaston - Dem siebenmaligen Toursieger Lance Armstrong bereitet die Rückkehr in den Profiradsport offenbar mehr Mühe als erwartet.

"Es ist härter als ich gedacht habe. Die vielen Ausreißversuche, die Hitze, die Berge, der Wind und die Tatsache, dass es eine Rundfahrt ist. Es wird sehr aggressiv gefahren", sagte der Amerikaner nach der vierten Etappe über 145 km von Burnside Village nach Angaston. (DATENCENTER: Zwischenstände und Ergebnisse)

Tagessieger war der Australier Allan Davis, der vor seinem Landsmann Graeme Brown gewann und damit die Führung im Gesamklassement erfolgreich verteidigte.

"Gegen eine leichte Etappe nichts einzuwenden"

Armstrong beendete das Rennen im Hauptfeld und liegt mit 39 Sekunden Rückstand auf dem 38. Platz der Gesamtwertung.

"Ich habe mit einigen Fahrerkollegen gesprochen. Sie sagten, dass sie müde seien und gegen eine leichte Etappe nichts einzuwenden hätten. Die Tour Down Under ist kein einfaches Rennen", sagte Armstrong (56423Die Bilder des Comebacks) weiter.

Der 37-Jährige hatte in Australien nach dreinhalb Jahren Rennpause sein Comeback gegeben. In diesem Jahr möchte Armstrong für Astana unter anderem den Giro d'Italia und die Tour de France fahren.

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