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Vertauschte Rollen: Lance Armstrong (r.) macht die Führungsarbeit für Levi Leipheimer © getty

Der siebenmalige Tour-Sieger kollidiert bei seinem US-Comeback mit einem Motorrad, trägt aber nur leichte Blessuren davon.

Santa Cruz - Lance Armstrong bleibt bei seinem US-Comeback vom Pech verfolgt.

Nachdem dem siebenmaligen Tour-Sieger vor der ersten Etappe der Kalifornien-Rundfahrt das Zeitfahrrad gestohlen wurde, stürzte er auf dem zweiten Teilstück spektakulär über ein Motorrad.

Bis auf ein paar Kratzer an der Hüfte blieb Armstrong unverletzt und kam beim Tagessieg seines Landsmanns Thomas Peterson (Garmin) mit einer Verfolger-Gruppe ins Ziel.

In der Gesamtwertung verbesserte er sich auf den vierten Platz. (Armstrong beim Heimspiel gefeiert)

"Das hätte schlimmer ausgehen können"

"Das Motorrad stürzte direkt vor mir, und ich bin voll draufgeknallt. Es war etwas unglücklich, hätte aber schlimmer ausgehen können", sagte Armstrong.

Nach der 187 Kilometer langen zweiten Etappe von Sausalito nach Santa Cruz übernahm Armstrongs Astana-Teamkollege Levi Leipheimer die Führung im Gesamtklassement. Der zweimalige Rundfahrt-Sieger attackierte am letzten Anstieg etwa 30 Kilometer vor dem Ziel und beendete die Etappe vor Columbia-Profi Michael Rogers (Australien) auf Platz zwei.(DATENCENTER: Ergebnisse)

In der Gesamtwertung liegt Leipheimer 24 Sekunden vor Rogers.

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