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Der Giro d'Italia gilt nach der Tour de France als zweitwichtigstes Radrennen der Welt © imago

Mit dem Barloworld-Team stehen alle Starter für das 100-jährige Jubiläum des Giro d'Italia fest. Der Abschnitt am Col d'Izoard entfällt.

Rom - Wegen der immer noch bestehenden Lawinengefahr und gravierenden Straßenschäden am Ende eines langen Winters haben die Veranstalter des 92. Giro d'Italia (9. Mai bis 1. Juni) rund einen Monat vor der 100-jährigen Jubiläums-Ausgabe der Italien-Rundfahrt den Streckenplan modifiziert.

Damit entfällt die Passage über den Col d'Izoard, dem mit 2360 m hohen "Dach" des diesjährigen Giro in den französischen Alpen.

Weniger Bergwertungen

Die zehnte Etappe von Cuneo nach Pinerolo wird nun mit nur noch einem kurzen Abstecher nach Frankreich und drei statt fünf Bergwertungen ausgetragen.

Dagegen wird der Tagesabschnitt, mit ursprünglich 250 km ohnehin schon längste Giro-Etappe, um weitere zehn Kilometer verlängert.

Letztes Ticket für Barloworld

Am Donnerstag vergab der Giro-Veranstalter RCS Sport zudem das letzte Einladungs-Ticket an das südafrikanische Barloworld Team um Sprintstar Robert Hunter.

Als einziger deutscher Rennstall ist das Dortmunder Milram-Team am Start. (DATENCENTER: Radsport 2009)

Die 20 Rennställe für den 91. Giro d'Italia:

Team Milram (Dortmund), AG2R, Bouygues Telecom (beide Frankreich), Astana (Kasachstan), Caisse d'Epargne, Xacobeo Galicia (beide Spanien), Team Columbia, Garmin-Slipstream (beide USA), Katucha (Russland), Acqua, Lampre, Liquigas, ISD (alle Italien), Quick Step (Belgien), Rabobank (Niederland), Saxo Bank (Dänemark), Barloworld (Südafrika), Cervelo (Schweiz), LPR Brakes (Irland), Serramenti (Venezuela)

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