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ZUM DURCHKLICKEN: Die Etappenprofile der Tour de France 2014 © www.letour.fr

Auf der 7. Etappe der Tour geht es zum ersten Mal schmerzhaft zuende. Schon vorher gibt es zwei Rampen, auf denen die Kopfsteinpflaster-Verlierer attackieren können.

Arras - In der ersten Woche hatten die Top-Sprinter um Marcel Kittel und Andre Greipel ihre großen Auftritte, ab Samstag ist es damit vorerst vorbei.

Die achte Etappe (ab 15 Uhr im LIVE-TICKER) führt über 161 km von Tomblaine nach Gerardmer La Mauselaine und endet erstmals mit einer (kleinen) Bergankunft.

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Kurz aber schmerzhaft

Mit den legendären Pässen der Alpen und der Pyrenäen hat das Finish in den Vogesen wenig gemein. (914879DIASHOW: Die Etappenprofile der Tour de France)

Der Schlussanstieg (3. Kategorie) ist mit 1,8 km Länge kurz, wenn auch 10,3 Prozent durchschnittlicher Steigung schmerzhaft.

Unmittelbar davor stellen sich dem Peloton die Anstiege Col de la Croix des Moinats und Col de Grosse Pierre (beide 2. Kategorie) in den Weg.

Die schwierigen Passagen stehen aber erst nach rund 130 flachen Kilometern an.

Frühe Fluchtgruppe?

Eine Fluchtgruppe dürfte sich früh bilden und versuchen, den Vorsprung ins Ziel zu retten. (917113DIASHOW: Die Bilder der Tour de France)

Die Kandidaten auf den Gesamtsieg, die auf dem Kopfsteinpflaster nach Arenberg Zeit verloren haben, könnten attackieren.

Karriere-Start von Platini

Im Stade Marcel-Picot in Tomblaine begann der heutige UEFA-Präsident Michel Platini im Trikot des AS Nancy seine Karriere als Profi-Fußballer.

In Gerardmer La Mauselaine, der "Perle der Vogesen" verlor Andreas Klöden bei der Tour 2005 um Haaresbreite den Zielsprint um den Etappensieg gegen den Niederländer Pieter Weening.

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