82 Proben Giro d'Italia 2008 werden nachträglich auf das Blutdopingmittel CERA untersucht. Die Staatsanwaltschaft Padua beantragte die Tests auf den EPO-Nachfolger, der zum Zeitpunkt noch nicht nachweisbar war.

Die Proben sind nach einem Bericht der "Gazzetta dello Sport" in ein französisches Labor in Chatenay-Malabry geschickt worden, das unter anderem die früheren Gerolsteiner-Profis Stefan Schumacher, Bernhard Kohl aus Österreich und Davide Rebellin aus Italien in der A-Probe des CERA-Dopings überführt hatte.

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