Andreas Klöden und Matthias Kessler werden im Abschlussbericht der Experten-Kommission zur Aufklärung der Doping-Praktiken an der UniKlinik Freiburg massiv belastet.

"Sicher ist, dass nicht nur Sinkewitz, sondern auch Klöden und Kessler in den Räumen der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums Freiburg mit Eigenblut gedopt wurden", hat die dreiköpfige Kommission keinen Zweifel daran, dass die Ex-Telekom- und T-Mobile-Fahrer am 2. 7. 2006 mit dem sogenannten "Rheinkonvoi" zum Eigenblut-Doping nach Freiburg gefahren sind.

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