Der schwere Unfall des Spaniers Pedro Horrillo überschattet weiter das Geschehen beim Giro d'Italia. Der Rabobank-Fahrert wurde in der Klinik ins künstliche Koma versetzt.

"Sein Zustand ist ernst, aber stabil", sagte Teamarzt Dr. Leindres, der Hirnverletzungen nach einer Röntgenaufnahme ausschloss.

Eine Verletzung am Hals verursache aber Schwierigkeiten beim Atmen. Außerdem habe Horrillo viel Blut verloren und mehrere Brüche erlitten.

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