Pedro Horrillo ist nach seinem schweren Sturz beim Giro d'Italia aus dem künstlichen Koma erwacht und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Der 34-jährige Rabobank-Fahrer war laut der niederländischen Zeitung "De Telegraaf" am Sonntagmorgen wieder ansprechbar und konnte Arme und Beine bewegen.

Der Spanier war auf der 8. Etappe am Samstag gestürzt und mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Bergamo gebracht worden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen - darunter eine zusammengefallene Lunge - wurde er in ein künstliches Koma versetzt.

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