Radprofi Damiano Cunego ist überrascht über das hohe Tempo, das einige Kollegen beim diesjährigen Giro d'Italia an den Tag legen.

"Ich bin auf den Punkt fit, habe mich bestmöglich vorbereitet und habe immer alles gegeben, aber der Radsport ist wirklich schnell geworden", sagte der 17. der Gesamtwertung gegenüber "Cyclingnews.com".

Das Wort Doping nahm der Giro-Sieger von 2004 nicht in den Mund, doch offenbar denkt Cunego daran, wenn er sagt: "Ich gebe 110 Prozent, aber das ist offensichtlich nicht genug."

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