Freie Fahrt für Andreas Klöden: Trotz der schwerwiegenden Doping-Anschuldigungen aus dem Untersuchungsbericht der Freiburger Uniklinik kommt er wohl ungestraft davon.

Der Astana-Radrennstall verweist nach Sichtung der Unterlagen auf das Prinzip der Unschulds-Vermutung und verzichtet auf Konsequenzen gegen Klöden, der im vorläufigen Aufgebot für die am 4. Juli beginnende Tour de France steht.

Auch der Radsport-Weltverband will erst tätig werden, wenn der in Klödens Fall zuständige Schweizer Verband Swiss Cycling eine Entscheidung getroffen hat.

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