Andreas Klöden kann trotz der Doping-Vorwürfe im Fall "Freiburger Uni-Klinik" wohl bei der Tour de France starten.

Gegen den Fahrer hätte die UCI derzeit nichts in der Hand, teilte Weltverbands-Präsident Pat McQuaid mit.

Klöden war in dem Untersuchungsbericht von Patrik Sinkewitz und dessen damaliger Freundin belastet worden, während der Tour de France 2006 Blut-Doping betrieben zu haben.

Die UCI verweist darauf, dass zunächst der für Klöden zuständige Schweizer Verband tätig werden müsse, bevor sie einschreiten könne.

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