Nach Meinung unabhängiger Experten hat der des Kokain-Dopings überführte Radprofi Tom Boonen die Droge nicht geschnupft.

Eine Haaranalyse in der Universität Löwen ergab, dass die Menge zu gering war und sich der Belgier das Kokain folglich nicht durch die Nase zugeführt habe. Nach Ansicht der Fachleute sei es lediglich zum "indirekten Kontakt" mit der Droge gekommen.

Boonen war zum dritten Mal in seiner Karriere positiv auf Kokain getestet worden. Der Sprinter umging eine Sperre durch den UCI, da Kokain lediglich im Wettkampf verboten ist.

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