Der Radsport-Weltverband UCI fordert für Fahrer, die durch den Blutpass in Dopingverdacht geraten, mehr als die Minimalsperre von zwei Jahren.

"Wir glauben, dass in diesen Fällen willentliche Blutmanipulation vorliegt und deshalb ermutigen wir die nationalen Verbände, Sperren über vier Jahre zu verhängen", sagte Anne Gripper, Anti-Doping-Chefin der UCI, dem Internetdienst "Cyclingnews". Nur bei einem Geständnis solle es eine kürzere Sperre geben.

Die UCI hatte die Namen von 5 Fahrern veröffentlicht, die verdächtig gelten.

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