Der des Kokain-Dopings überführte Tom Boonen will für eine Starterlaubnis bei der diesjährigen Tour de France notfalls durch alle gerichtlichen Instanzen gehen, nachdem die Tour-Organisation ASO dem 28-Jährigen Startverbot erteilt hatte.

Da Boonen zuletzt bei einer Trainingskontrolle auffällig geworden war, blieb der Test ohne Konsequenzen seitens des Radsport-Weltverbandes UCI. Kokain ist nur im Wettkampf verboten.

Die ASO hatte Boonen ausgeschlossen, weil dessen Image "nicht mit dem der Tour de France vereinbar" sei.

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