Die französische Anti-Doping-Agentur AFLD wird bei der diesjährigen Tour de France mit einem neuen Test auf Jagd nach potentiellen Dopingsündern gehen.

Mit einem neuen Verfahren, das allerdings noch nicht ganz ausgereift sei, könne man demnächst Proben auf eine bislang nicht nachweisbare Substanz überprüfen. Um welches Mittel und welche Methode es sich dabei handelt, führte AFLD-Präsident Bordry nicht aus.

Bereits im Vorjahr wurden die Betrüger überrascht, als in den Proben der Tour-Fahrer erstmals das Blutdopingmittel Cera nachgewiesen wurde.

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