Der unter Dopingverdacht stehende Alejandro Valverde muss in seiner spanischen Heimat vorerst keine Sperre fürchten.

Eine Übernahme der vom Nationalen Olympischen Komitee Italiens CONI ausgesprochenen Sperre von zwei Jahren ist derzeit kein Thema. "Dem CONI ist es gelungen, an Beweise zu kommen, die uns verweigert worden sind", sagte Sportminister Jaime Lissavetzky.

Eine endgültige Entscheidung wird aber wohl erst das Oberste Sportschiedsgericht CAS treffen. Valverde hat jedenfalls in Lausanne gegen das CONI-Urteil Klage eingereicht.

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