Der des Dopings überführte Italiener Riccardo Ricco hat seinen Fehler eingestanden und zugleich mit seinen Kollegen abgerechnet.

"Im Radsport gibt es keine Solidarität, sondern viel Heuchelei", sagte Ricco, der nach Ablauf seiner Sperre im März 2010 bei seinem neuen Team Ceramica Flaminia ein Comeback feiern will.

Seit Beginn seiner Sperre hätten ihm lediglich seine Familie und einige Freunde beigestanden, nicht aber andere Radprofis, erklärte Ricco.

Dem Italiener war zweimal die Einnahme des Blutdopingmittels EPO nachgewiesen worden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel