Die Dopingjäger der Tour de France untersuchen die Tests in diesem Jahr erstmals auf das synthetische Hormon Synacthen. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur "AFP".

Die Substanz war bislang nicht nachweisbar, doch ein neues Verfahren des Kölner Anti-Doping-Labors verhalf nun offenbar zum Durchbruch.

Der Test war im vergangenen Jahr bei Rennen in Deutschland erstmals angewandt worden, ehe er vom Weltverband UCI anerkannt wurde. Das Synacthen ist sowohl über das Blut, als auch über den Urin nachweisbar.

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