Nach Pierre Bordry, dem Präsidenten der französischen Antidoping-Agentur AFLD, hat auch die französische Sportministerin Roselyne Bachelot Kritik am Radsport-Weltverband UCI geübt.

"Die UCI trägt ist in diesem Jahr die Verantwortung im Kampf gegen Doping. Ich möchte daran erinnern, dass so ein Fall wie am vergangenen Samstag nicht wieder vorkommen darf", sagte die Politikerin, als die kasachische Astana-Mannschaft erst mit 55-minütiger Verspätung kontrolliert worden waren.

Stattdessen hatten die Fahnder mit den Kontrolleuren einen Kaffee getrunken.

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