In Anbetracht der bislang skandalfreien Tour de France sieht UCI-Präsident Pat McQuaid den Anti-Doping-Kampf im Radsport auf einem guten Weg.

"Das ist eine gute Sache und ein gutes Zeichen. Diese Tatsache kann nicht missinterpretiert werden. Das Labor, das in diesem Jahr die Analysen vornimmt, ist ja dasselbe wie im vergangenen Jahr. Es besteht also kein Unterschied. Nein, die Botschaft kommt an!", sagte Mc Quaid der "Welt online".

Die Zusammenarbeit mit der französischen Antidoping-Agentur AFLD laufe gut.

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