Glück im Unglück für Andreas Klöden: Eine eingehende Untersuchung nach dem Sturz bei der Benelux-Rundfahrt ergab, dass der 34-Jährige sich nicht wie befürchtet die hand gebrochen hat.

"Er hat Hämatome, aber nach einer Woche kann er wieder ins Training einsteigen", gab Astana-Sprecher Philippe Martens Entwarnung.

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