Bei der diesjährigen Tour de France hat es keine positiven Dopingtests gegeben.

Das bestätigte der Präsident des Radsport-Weltverbandes (UCI), Pat McQuaid: "Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich von keinen positiven Proben gehört". Insgesamt 500 Kontrollen waren bei der Tour durchgeführt worden.

Im vergangenen Jahr war die UCI im Zuge des Streits mit der Tour-Organisation ASO noch ausgeladen worden. Die französische Anti-Doping-Agentur AFLD, die für die Tests zuständig war, überführte Manuel Beltran, Moses Duenas und Riccardo Ricco.

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