Der Italiener Danilo Di Luca, dem im Mai während des Giro d'Italia in zwei Blutproben CERA nachgewiesen worden war, hat vor der Antidoping-Kommission erneut seine Unschuld beteuert.

"Ich bin sicher, dass ich sauber aus dieser Angelegenheit herauskomme", sagte Di Luca nach der Vernehmung.

Di Luca schloss nicht aus, dass er einem Komplott zum Opfer gefallen sei. Der Staatsanwalt gab dem Profi vier Wochen Zeit, um seine angebliche Unschuld zu beweisen. Im Falle einer Dopingverurteilung droht dem Wiederholungstäter eine Sperre von vier Jahren.

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