Michael Rasmussen soll auch während seiner zweijährigen Sperre weiter gedopt haben. Das berichtet die dänische Zeitung "Ekstra Bladet" unter Berufung auf Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien.

Wie das Blatt schreibt, habe Rasmussen gemeinsam mit dem geständigen Doping-Sünder Bernhard Kohl und Langläufer Christian Hoffmann eine Wohnung im österreichischen Linz gemietet. Dort sei Technik zur Durchführung von Blutdoping installiert worden.

Rasmussen habe im Sommer 2008 Blut zum Austausch abgeliefert. Der Däne weist die Vorwürfe zurück.

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