Rund zwei Monate nach der 95. Tour de France drohen dem Radsport weitere Dopingfälle: Der Chef der französichen Anti-Doping-Agentur AFLD, Pierre Bordry, veranlasste, dass die Blutproben mehrerer Fahrer erneut analysiert werden. Bei ersten Untersuchungen des Urins war der Verdacht auf EPO-Gebrauch aufgekommen, konnte aber damals nicht erhärtet werden.

Der Verdacht richtet sich inbesondere gegen das EPO-Mittel "Cera", dessen Benutzung dem Italiener Riccardo Ricco nachgewiesen wurde.

Die Namen der verdächtigen Fahrer gab Bordry nicht preis.

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