Nach den negativ ausgefallenen Nachkontrollen zur Tour de France 2008 fordert Stefan Schumacher nachträglich einen Freispruch für sich.

"Stefan Schumacher fordert die AFLD auf, die ihm zugeordneten Analyseergebnisse zurückzuziehen. Er ist durch dieses Ergebnis entlastet worden", heißt es in einer Mitteilung von Schumachers Anwalts Michael Lehner.

Das Blutanalyseverfahren auf das Epo-Präparat Cera sei erst zum 1. Juli 2009 zugelassen worden. Es bestehe Gefahr, dass es zu falsch-positiven Ergebnissen gekommen sei, heißt es weiter.

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