UCI-Präsident Pat McQuaid hat den Anti-Doping-Kampf des Radsport-Weltverbands gegen die jüngste Kritik verteidigt.

Die Vorwürfe, die UCI habe bei der diesjährigen Tour de France Astana um Lance Armstrong (USA) und Gesamtsieger Alberto Contador (Spanien) bei Doping-Kontrollen bevorzugt behandelt, wies der Ire im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zurück.

Die Kontrolleure müssten bei ihrer Arbeit auch Rücksicht auf die Sportler nehmen. "Ich sehe das als humanen Akt und nicht als Vorzugsbehandlung", sagte McQuaid.

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