Grobe Fehler im Umgang mit Kontrollen hat der Radsport-Weltverband UCI der Anti-Doping-Agentur Frankreichs (AFLD) vorgeworfen.

Die Kritik ließ die UCI in einer Kopie auch der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zukommen.

Beim Start der diesjährigen Tour de France habe die UCI 190, die AFLD aber nur 13 Tests vorgenommen.

Sechs davon seien bei Franzosen erfolgt, die das ganze Jahr über getestet worden seien, fünf dieser sechs Proben seien mit vollem Namen der Fahrer ans Labor geschickt worden.

Dies sei ein grober Verstoß gegen die Richtlinien.

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