Der ehemalige Tour-de-France-Zweite Andreas Klöden will angeblich mit der Zahlung einer Geldbuße für sich einen Schlussstrich unter die Blut-Doping-Affäre seines früheren Teams T-Mobile ziehen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Focus.

Demnach habe sich der 34-jähirge bereit erklärt, eine Geldbuße in Höhe von etwa 25.000 Euro zu bezahlen.

Im Gegenzug hat das Bonner Landgericht auf Antrag der Ermittler das Verfahren wegen Sportbetrugs zum Nachteil des inzwischen aufgelösten Telekom-Rennstalls eingestellt.

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