Nach einer achtstündigen Verhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS hat sich das Lager von Radprofi Stefan Schumacher im Kampf gegen die zweijährige Dopingsperre verhalten optimistisch gezeigt.

"Alles ist offen. Ich habe das Gefühl, dass unser Argument, dass das Analyseverfahren nicht zulässig war, sehr viel Eindruck gemacht hat", sagte Schumachers Anwalt Michael Lehner.

Schumacher war in Nachkontrollen zur Tour de France 2008 positiv auf den Epo-Nachfolger Cera getestet worden.

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