Das Verfahren gegen Andreas Klöden in der Blut-Doping-Affäre seines früheren T-Mobile-Teams ist eingestellt worden. Auflage dafür war die Zahlung eines Geldbetrages an eine wohltätige Einrichtung.

Das Bonner Landgericht hatte gegen den 34-Jähirgen wegen des Vorwurfes des Sportbetrugs zum Nachteil des inzwischen aufgelösten Telekom-Rennstalls verhandelt.

Klödens Anwälte betonten, dass ihr Mandant keine Geldbuße bezahlt habe, er durch die Einstellung nicht vorbestraft sei und für ihn weiterhin die Unschuldvermutung gelte.

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