Der Anwalt des italienischen Olympia-Komitees CONI hat wegen Dopings eine Zweijahres-Sperre für Maurizio Biondo gefordert.

Die Analyse einer Blutprobe durch ein der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA angeschlossenes Labor in Lausanne, die bei einer Trainingskontrolle am 12. August genommen wurde, hatte Anzeichen für die Einnahme von EPO geliefert.

Mitte September war Biondo daraufhin bereits vorläufig gesperrt worden. Auf die Öffnung der B-Probe hatte er verzichtet.

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