Laut "cyclingnews.com" wurde der Fall der "Operacion Puerto", bei dem im Mai 2006 zwei spanische Kliniken in Blut-Doping-Praktiken involviert waren, zu den Akten gelegt.

Der Fall sollte bereits im März 2007 eingestellt werden, war aber wieder aufgenommen worden, da auf Grund neuer Beweise die Vorgänge als "gesundheitsschädlich" eingestuft wurden, was in Spanien unter Strafe steht.

Zur Zeit der "Puerto"-Affäre war das Gesetz aber noch nicht in Kraft. Daher wurde die Klage nun voraussichtlich endgültig fallengelassen.

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