Der Luxemburger Frank Schleck hat zugegeben, Zahlungen an den mutmaßlichen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes geleistet zu haben.

Dennoch betonte der 28-Jährige aber, "ein reines Gewissen" zu haben und niemals verbotene Substanzen oder Methoden angewandt zu haben. Fuentes habe er niemals persönlich getroffen. Das Geld sei für "Trainings-Ratschläge von Experten, die vermutlich mit den größten Namen des Sports zusammenarbeiteten" geflossen.

Nach seinem Geständnis wurde Schleck umgehend von seinem Team CSC-Saxo-Bank suspendiert.

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