Der deutsche Bahn-Vierer ist bei den Weltmeisterschaften in Kopenhagen auf Platz zehn abgestürzt und hat die Medaillenränge klar verpasst.

Sydney-Olympiasieger Robert Bartko, Robert Bengsch, Henning Bommel und Patrick Gretsch fuhren der Weltspitze in der Qualifikation in 4:07,265 Minuten mehr als zehn Sekunden hinterher. Damit wartet das einstige Aushängeschild des deutschen Bahnradsports seit 2002 auf eine Podestplatzierung.

Der zehnte Platz war zudem das schlechteste Ergebnis bei einer WM seit der Wiedervereinigung, abgesehen vom Boykott 2003, als kein deutscher Vierer an den Start gegangen war.

Wie es besser geht, zeigte Olympiasieger Großbritannien, der in 3:56,869 Minuten die beste Zeit auf dem Holzoval hinlegte und damit im Finale auf Australien (3:58,185) trifft. Das Rennen um Platz drei bestreiten Neuseeland (3:58,616) und Dänemark (4:02,259).

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel