Milram-Sprinter Robert Förster hat den Sieg bei der 98. Auflage des Scheldepreises der Radprofis knapp verpasst.

Im Ziel des belgischen Eintagesrennens in Schoten musste Förster nach 205,4 Kilometern im Schlusssprint als Dritter nur Sieger Tyler Farrar (Garmin) aus den USA und dem Australier Robbie McEwen (Katjuscha) den Vortritt lassen.

Der Scheldepreis wurde 1907 zum ersten Mal ausgetragen und zählt zu den ältesten und traditionsreichsten belgischen Radrennen.

Im vergangenen Jahr gewann der italienische Sprinter Alessandro Petacchi. Erik Zabel (1997) und Didi Thurau (1978) waren bisher die einzigen deutschen Sieger.

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