Für Dopingsünder Alejandro Valverde wird die Luft im Kampf gegen seine zweijährige Sperre immer dünner.

Das Schweizer Bundesgericht wies den Einspruch des spanischen Radprofis gegen die jüngst vom Internationalen Sportgerichtshof CAS bestätigte Zwei-Jahres-Sperre für Rennen in Italien aus formellen Gründen ab.

Zugleich hat das Nationale Olympische Komitee von Italien CONI den Radsport-Weltverband UCI dazu angehalten, eine weltweite Sperre auszustellen.

Valverde hatte in der Schweiz Einspruch gegen das Urteil des CAS gestellt, da Richter Ulrich Hess aufgrund seiner vorherigen Arbeit für die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) befangen gewesen sei. Das Bundesgericht wies den Einspruch allerdings ab, da dieser zu früh gestellt worden war. Valverde muss nun einen neuen Anlauf unternehmen.

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