Die Organisatoren des Giro d'Italia haben im Anti-Doping-Kampf eine ganz neue Strategie entdeckt. Fragen zum Dauer-Thema Doping sind nicht mehr erlaubt.

Als die Top-Favoriten auf den Gesamtsieg um die überführten Betrüger Alexander Winokurow oder Ivan Basso der Weltpresse Rede und Antwort standen, waren ausschließlich Fragen zur Fitness, der Vorbereitung oder der Zielsetzung zugelassen.

Dabei war erst Anfang der Woche der Radsport zurück in die Negativ-Schlagzeilen geraten, nachdem der Weltverband UCI Disziplinarverfahren gegen Bassos Liquigas-Teamkollegen und Tour-Bergkönig Franco Pellizotti (Italien) sowie Tadej Valjavac (Slowenien) und Jesus Rosendo (Spanien) wegen auffälliger Blutwerte eingeleitet hatte.

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