Lance Armstrong hat Anschuldigungen des geständigen Dopingsünders Floyd Landis wie erwartet zurückgewiesen.

Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger aus den USA meinte nach der ihn belastenden Aussage seines Landsmann: "Diese Anschuldigungen sind es nicht wert, kommentiert zu werden."

Landis hatte erklärt, sein damaliger Teamkollege Lance Armstrong habe ihn beim Doping beraten. "Er hat mir erklärt, dass Transfusionen notwendig seien, weil es einen neuen Test für Epo gebe", so Landis. 2003 sei Landis ins spanische Girona geflogen, wo ihm innerhalb von drei Wochen zweimal 500 ml Blut abgenommen wurden, die während der Tour de France wieder zugeführt werden sollten.

Die Blutabnahme habe in der Wohnung von Armstrong stattgefunden. Dort seien Blutbeutel von Armstrong und seinem damaligen Teamkollegen George Hincapie in einem Kühlschrank aufbewahrt worden, der in einem Kleiderschrank stand.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel