Der Weltverband UCI hat Vorwürfe von Floyd Landis zurückgewiesen, die dieser bei seinem Doping-Geständnis gemacht hat.

"Die UCI weist Anschuldigungen von Mr. Floyd Landis kategorisch zurück, im besonderen den Vorwurf, dass ein positives Doping-Resultat von Lance Armstrong 2002 während der Tour de Suisse verheimlicht nach einer Absprache zwischen dem amerikanischen Fahrer, seinem Sportdirektor Johan Bruyneel und dem früheren UCI-Präsidenten Hein Verbrüggen", heißt es in einer Stellungnahme des Weltverbandes.

Die UCI stellt dabei fest, Armstrong sei 2002 in der Schweiz nicht am Start gewesen. Die UCI zeigte sich durch die Vorwürfe "tief geschockt" und wertet diese als Versuch von Landis, seinen Sport weiter zu verunglimpfen.

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