Die Kalifornien-Rundfahrt hat Lance Armstrong mit einem blauen Auge verlassen, vor dem K.o. sieht sich der Superstar nach den Doping-Anschuldigungen von Floyd Landis allerdings noch lange nicht.

Armstrong, sein Mentor Johan Bruyneel und der Weltverband UCI haben mit Entrüstung auf die Vorwürfe reagiert.

Die Drohungen von Floyd haben schon vor Jahren begonnen. Ich habe ihm gesagt, tue was du nicht lassen kannst. Ich habe nichts zu verbergen und renne vor nichts davon", sagte Armstrong. Vor etwa einem Monat habe sein früherer Teamkollege Landis ihn, Bruyneel und weitere Fahrer massiv mit Anrufen, SMS und E-Mails belästigt.

"Er hat aus Profitgier ein Buch geschrieben, in dem eine ganz andere Version seiner Geschichte steht", sagte Armstrong.

"Es ist erbärmlich. Was er über mich schreibt, ist alles dummes Geschwätz", sagte Bruyneel. Rechtliche Schritte wolle er nicht einleiten: "Landis ist doch nur noch eine traurige Geschichte."

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