Nach dem Dopinggeständnis von US-Radprofi Floyd Landis wollen Dopingfahnder weitere Fahrer zur Zusammenarbeit mit den Ermittlern bewegen.

Laut einem Bericht der "New York Times" hat die Anti-Doping-Agentur der USA (USADA) zwei von Landis des Dopings bezichtigten Fahrern angeboten, im Falle einer Kooperation bei der Festsetzung von Strafen mildernde Umstände zu berücksichtigen.

Dem Bericht zufolge sollen sich die beiden Profis Bedenkzeit erbeten haben.

Landis hatte in der vergangenen Woche die Einnahme von Dopingmitteln sowie weitere Manipulationen eingestanden.

Der 2006 wegen Dopings als Tour-de-France-Sieger abgesetzte Amerikaner belastete dabei mehrere Kollegen schwer, darunter Tour-Rekordsieger Lance Armstrong.

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