Ulrike Spitz hat als stellvertretende Geschäftsführerin der Nationalen Anti-Doping-Agentur angeregt, die Tour de France solle als Abschreckung eine Zeitlang ausgesetzt werden.

"Vielleicht sollte die Tour mal eine Pause machen", so Spitz. Allerdings wisse sie nicht, ob eine Pause tatsächlich eine Verbesserung des Dopingproblems bringen würde.

Spitz äußerste sich ebenfalls zu den jüngsten Dopingfällen im Team Gerolsteiner: "Da verlieren Fans natürlich das Vertrauen. Das ist so ätzend, dass man es sich kaum vorstellen kann."

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