Der frühere T-Mobile-Radprofi Kim Kirchen ist nach seinem Herzstillstand in ein künstliches Koma versetzt worden.

Wie sein Team Katjuscha mitteilte, hat sich der behandelnde Arzt in einem Züricher Krankenhaus zu diesem Schritt entschlossen, um Kirchen medizinisch besser überwachen zu können. Der Luxemburger soll mindestens bis Sonntagabend im Koma bleiben. Nach bisherigem Untersuchungsstand schlossen die Ärzte einen Infarkt und eine Thrombose aus, der Zustand sei stabil.

Kirchen war nach der siebten Etappe der Tour de Suisse im Team-Hotel zusammengebrochen und musste von einem Katjuscha-Arzt und einem Freund reannimiert werden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel