Jörg Jaksche hat Dopingsünder Bernhard Kohl von einem umfassenderen Geständnis abgeraten.

"Möchte er wieder Rad fahren, dann soll er im eigenen Interesse die Klappe halten und die zweijährige Sperre auf sich nehmen. Nur dann wäre er im Peloton wieder willkommen", sagte Jaksche auf der Internetseite des ORF.

Der ehrliche, andere Weg sei "lang und gefährlich, beschwerlich und im Endeffekt für niemanden effektiv". Darüber könne Jaksche erzählen. Jaksche hatte 2007 ein umfassendes Doping-Geständnis abgelegt und danach kein Team mehr gefunden.

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