Lance Armstrong befürchtet auf der dritten Etappe der Tour de France nach Arenberg ein "Blutbad".

"Diese Etappe ist nicht mit der nach Wasquehal 2004 zu vergleichen. Sie ist härter, es sind mehr Kopfsteinpflaster-Sektoren und sie kommen viel dichter vor dem Ziel. Ich sage voraus, dass nur 20 bis 30 Fahrer an der Spitze des Feldes das Ziel erreichen", sagte der siebenmalige Toursieger nach der Besichtigung der "Paves"-Abschnitte.

Auf den letzten 30 der 213 km langen Etappe vom belgischen Wanze bis zum Eingang des berühmt-berüchtigten Waldes von Arenberg warten gleich vier Kopfsteinpflaster-Passagen auf die Fahrer.

Toursieger Alberto Contador dürfte der Streckenteil überhaupt nicht liegen. Im Frühjahr hatte er deshalb schon mit dem früheren Paris-Roubaix-Sieger Peter van Petegem dort trainiert.

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