Der Präsident des Weltverbandes (UCI), Pat McQuaid, hat offenbar kein großes Interesse an weiteren Doping-Skandalen.

Der Ire lehnte das Angebot der französischen Anti-Doping-Agentur (AFLD) ab, die Proben von der Tour de France 2007, des diesjährigen Giro d'Italia oder der Vuelta nachträglich auf den EPO-Nachfolger CERA zu kontrollieren.

"Vom UCI-Standpunkt her bevorzugen wir es, nach vorne zu schauen. Alle Proben noch einmal zu testen, ist sinnlos, teuer und dient nicht dem Zwecke des Anti-Doping-Kampfes", sagte McQuaid in Paris.

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