Radprofi Alexander Winokurow will sich nicht mehr zu seiner Doping-Vergangenheit äußern.

"Ich bin es leid, mich rechtfertigen zu müssen", sagte der Astana-Profi der französischen Sporttageszeitung L'Equipe. "Ich habe nie über die Tour 2007 gesprochen, aber ich werde immer noch verdächtigt."

Winokurow war bei der Tour de France vor drei Jahren des Blutdopings überführt und für zwei Jahre gesperrt worden. Im Frühjahr gewann der Kasache den Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich und wurde ausgebuht.

"Ich musste viel Kritik einstecken. Ich weiß nicht, warum ich nicht das Recht habe, so ein Rennen zu gewinnen", sagte Winokurow. Er wisse nicht, warum seine Person derart negativ gesehen werde.

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